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Geschichte und Mythologie Aussehen, Verhalten, Standard |
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| Die Rasse verschwindet Zuzeiten der Industrialisierung Ende des vorletzten Jahrhunderts setzte ein starker Strom der Landbevölkerung in die Städte ein, umgekehrt verbesserten sich die Verbindungswege in die ländlichen Regionen. Die Waldkatzen kamen in die Städte, aber auch die Europäischen Kurzhaarkatzen gelangten immer wieder auf die Höfe. Die Waldkatzen vermischten sich mit ihren kurzhaarigen Verwandten und wurden immer seltener, da das Kurzhaargen über das Langhaargen dominant ist. Bereits in den 1940er Jahren bestanden Bestrebungen, die Norwegischen Waldkatzen als eigenständige Rasse anzuerkennen und Ihnen dadurch den Bestandsschutz zu sichern. Durch den 2. Weltkrieg und dessen Nachwehen verzögerte sich dieses Ansinnen bis in die 1970er hinein. Erst 1976 wurde die Rasse der norwegischen Waldkatze offiziell von der FIFe anerkannt. Zu den Züchterpionieren gehören Else Nylund von Pan und Randi und Arild Grotterød von Torvmyra. Bis 1990 wurden wilde Katzen aus den ländlichen Regionen, sogenannte Novizen unter bestimmten Auflagen zur Zucht zugelassen, um den Genpool von den Risiken der Inzucht freizuhalten. Z.Zt. sind die Diskussionen für eine Wiederaufnahme der Novizenklasse im Gange. Weitere empfehlenswerte Seiten zu diesen Themen: Seite von Bjørn Steensrud, Federführer des Norsk Skogkattring, Oslo in deutsch. Seite von Eva Jette Madsen vom Norsk Skovkattring, Dänemark in englisch. Seite von Paula Swepston vom internationalen NFO Sekretariat, in englisch und teilweise in deutsch. Seiten über Waldkatzen-Oldies und Ahnen: Schwedische Oldie-Seite von Agnetha Sjöblom von S*Wonders-Cattery Norwegian Forest Cat Ancestor Index |
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